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<pre>Dennoch schaffte der FC Köln mit diesem Remis etwas Vereins-Historisches: Erstmals seit 25 Jahren bleibt der „Effzeh“ in den ersten sieben Heimspielen einer Bundesliga-Saison unbesiegt (vier Siege, drei Unentschieden).  <p> Thomas Müller: „In der ersten Hälfte haben wir mehr Ballpassagen gehabt und das Spiel kontrolliert. Da hätten wir mehr Tore machen müssen. Wir hatten zu wenig Mut, um die Bälle ins Zentrum zu spielen.“  <p>  Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus. <p> Diesbezüglich haben die Wölfe bis dato den deutlich überzeugenderen Eindruck hinterlassen, was die Wettanbieter vor dem anstehenden Duell dann auch mit einer stabilen Favoritenstellung honorieren. <p>  Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte.  </pre>


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<pre>Die Niederlage gegen Bayer Leverkusen war die erste und einzige im bisherigen Saisonverlauf und sogar die erste und einzige im Kalenderjahr 2017.  <p> „Wir tun gut daran, dass wir kleine Schritte gehen und erst einmal wieder an die Europa-League-Plätze rankommen. Das ist ja schwer genug in diesem Jahr“, so Leverkusen-Sportdirektor Rudi Völler.  <p>  Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt. <p> Ein voller Erfolg in Stuttgart ist überhaupt schon eine halbe Ewigkeit her (Januar 2011), was allerdings nicht sehr wundert, nachdem Freiburg in 17 Gastspielen insgesamt nur zwei Siege verbuchte. <p>  Allerdings findet sich auch die Abwehr ganz oben auf der Liste jener Mannschaften wieder, die bislang die meisten Treffer einstecken musste. Nur die krisengebeutelten Bremer mussten bisher öfter den Ball aus dem Netz fischen als Mainz. Nachvollziehbar, dass man sich in Mainz nach der spielintensiven Zeit (Europa League und Bundesliga-Doppelrunde) nun vor allem auf die länderspielbedingte Ligapause freut.  </pre> 


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<pre> Bei zwei Siegen und drei Niederlagen rangiert die Hertha vor dem zehnten Spieltag auf dem sechsten Platz der Auswärtstabelle. Damit befindet mach sich im Soll.  <p> Durch die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV am letzten Spieltag stehen die „Wölfe“ am Abgrund und sind nur noch einen Schritt vor dem Fall zurück in die Zweitklassigkeit entfernt.  <p>  Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies und Christian Heidel, der im Juli den Managerposten übernimmt, hüllen sich diesbezüglich in Schweigen. Noch-Manager Heldt betont derweil, mangels Involvierung in die Zukunftsplanung von nichts zu wissen. <p>  Hatten die Kraichgauer ihren Lauf zunächst mit bärenstarken vier Siegen gestartet, wurde der schöne Schein zuletzt nur noch mit einfachen Punktgewinnen gewahrt. <p>  Der 1:0-Auswärtssieg beim FC Augsburg am vergangenen Spieltag war der zweite Sieg in Serie für die Schwaben — sechs Punkte aus den letzten beiden Liga-Spielen holten neben dem VfB nur der FC Bayern, Dortmund und der kommende Gegner Eintracht Frankfurt.  </pre>


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<pre> So hatte insbesondere der entstandene Eindruck Unverständnis ausgelöst, dass Alexander Nouri nicht mehr auf den zuletzt bravourös haltenden Keeper Felix Wiedwald setzt — der infolge der Differenzen prompt den Abzweig zu Leeds United nahm.  <p> Die Stuttgarter haben eine weitere Woche mit ihrem neuen Trainer Markus Weinzierl trainieren können und konnten schon in der zweiten Halbzeit gegen Dortmund eine Leistungssteigerung verzeichnen.   <p> Aus Sicht der Wettanbieter alles andere als ein Ding der Unmöglichkeit — aus unserer Sicht hingegen wird daraus eher nichts. <p>  Diese schöne Rechnung wird allerdings von der bedauerlichen Tatsache getrübt, dass es für eine solche Entwicklung eben den besagten Dreier in der Fremde braucht — und eine derart üppige Ausbeute war den Rautenträgern in keinem der letzten 14 Auswärtsspiele vergönnt.  <p> Video: Schalke-Coach Markus Weinzierl, Kapitän Benedikt Höwedes und Keeper Ralf Fährmann geben ihre Meinung zur 1:2-Niederlage in Leipzig ab. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  </pre>


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<pre> Mit der verlässlichen Defensive und dem kaum Chancen benötigenden Angriff bietet der Revier-Klub aktuell eine ziemlich vielversprechende Mischung an; für die zunehmend greifbare Rückkehr in die Champions League wurde jeglicher brotlosen Kunst eine konsequente Absage erteilt.  <p> Wohl auch deshalb legt er im Gespräch mit den Medien einen zunehmend rauen Umgangston an den Tag. Dies jedoch nicht ganz zu Unrecht, denn bezogen auf das Sportliche befindet er sich nach wie vor voll im Rahmen seiner Zielvorgabe, eine junge, hungrige Truppe aufzubauen und diese ins obere Tabellendrittel zu führen:  <p>  Die nicht ganz so schadlos durch den Sommer gekommene Hintermannschaft wurde derweil kaum auf Herz und Nieren geprüft; die Bremer könnten aber durchaus davon profitieren, dass sich neben Innenverteidiger Süle auch die Doppelsechs (Rudy/Schwegler) fortan bei anderen Klubs verdingt. <p>  So verdoppeln viele Buchmacher den Einsatz, sollte dem Zweitligameister beim VfB ein Unentschieden oder gar ein Sieg gelingen.  <p> Schalke hat von den letzten fünf Bundesliga-Spielen keines gewonnen (3 N, 2 U) und auch nur eines der jüngsten fünf Heimspiele.  </pre>


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